Gewalt: NEIN DANKE!

Gewalt hat viele Namen: Mobbing, Cybermobbing, mediale Gewalt, Süchte bei Kindern und Jugendlichen, Aggressionen, Konflikte und sexualisierte Gewalt.

Als Sportverein sind wir ein Teil unserer Gesellschaft und keine geschützte Insel. Auch wir können in den verschiedensten Formen von Gewalt betroffen sein. Daher sprechen wir innerhalb unseres Vereins offen und laut über alle Formen der Gewalt, pflegen einen respektvollen Umgang miteinander, leben eine Kultur des Hinsehens und haben ein offenes Ohr für jede/jeden im Verein, der einen Rat sucht bzw. sich in irgendeiner Form vertraulich mitteilen möchte. Unsere 2. Vorsitzende Irmi Venschott ist geschulte Referentin für Gewaltprävention und Ansprechpartnerin im Verein. Dank ihres großen Netzwerkes kann sie u.a. an professionelle Stellen verweisen und Kontakte herstellen.

Der Borussen Info-Flyer - Helfen und Schützen

Hier könnt ihr euch informieren.

22.12.2019: Irmi Venschott nun Gewaltpräventions-Pädagogin des Vereins

Was 2016 angefangen hat, hat nun seinen Abschluss gefunden. Unsere 2. Vorsitzende Irmhild „Irmi“ Venschott hat beim Bundesverband Gewaltprävention Selbstbewusst & Stark e.V. ihre Ausbildung zur Gewaltpräventions-Pädagogin erfolgreich absolviert und dabei auch die Lehrbefähigung erhalten.

Borussen Münster sagt - Gewalt: NEIN DANKE!

 

17.10.2020 NRW-Preis in der Kategorie „Gewaltfrei“ für Irmhild Venschott

Neben der Friedensreiterplakette des Stadtsportbundes, der DFB-Aktion „Ehrenamt: 20 Jahre – 20 Köpfe“ und dem Sport-Oskar der Westfälischen Nachrichten folgte nun eine weitere Ehrung für unsere 2. Vorsitzende Irmhild „Irmi“ Venschott. Sie erhielt den 11. NRW-Preis „Mädchen und Frauen im Sport“ (Kategorie „Gewaltfrei“) für ihren präventiven und vereinsübergreifenden Einsatz gegen sexualisierte Gewalt im Sport.

 

Ob Gründerin, Vorsitzende, Trainerin, Jugendvertreterin, Einzelkämpferin oder einfach klassische „Kümmerin“: Unter dem bekannten Motto „Ohne SIE gäbe es weniger SIEge“ haben der Landessportbund NRW und die Staatskanzlei des Landes NRW mittlerweile zum elften Mal den mit jeweils 1.000 Euro dotierten „NRW-Preis für Mädchen und Frauen im Sport“ verliehen. Bei der aufgrund der Corona-Pandemie vom Frühjahr verschobenen Feierstunde wurden am Samstag (10. Oktober) in Duisburg die besten der vielfältigen Aktivitäten und Leistungen von Mädchen und Frauen in den unterschiedlichen Feldern des Sports gewürdigt – insgesamt wurden für fünf Kategorien rund 100 Bewerbungen eingereicht.


Die gemeinsame Ehrung im Landschaftspark Duisburg-Nord der insgesamt acht Preisträgerinnen übernahmen Sport-Staatssekretärin Andrea Milz, LSB-Präsident Stefan Klett sowie LSB-Vizepräsidentin Mona Küppers. Journalistin Gisela Steinhauer (WDR) moderierte die Veranstaltung, die aufgrund der Corona-Beschränkungen nur einen kleinen Teilnehmerkreis vor Ort erlaubte, dafür aber parallel als Live-Stream im Internet verfolgt werden konnte.